Übersicht Allgaier (wassergekühlt)

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Im baden-württembergischen Uhingen begann 1946 bei Allgaier die Fertigung der sogenannten R18 Prototypen. Sie hatten schon viele Gemeinsamkeiten mit den ab 1949 in Serie gebauten R18 und R22. Deutlichstes Unterscheidungsmerkmal war der eckige Wasserkasten mit abschraubbarem Dom der alten R18. Später folgten dann noch die Modelle A12, A16, der A24 mit Kondensationskühlung und die Modelle A30 und A40 mit stehendem Zwei-Zylinder-Motor.

Die Aufschrift Kaelbe auf den Wasserkästen war notwendig, da Allgaier selbst keine Erlaubnis der Besatzungsmacht USA zum Bau von Fahrzeugen hatte. Carl Kaeble durfte Fahrzeuge bauen, da er dies auch schon vor dem Krieg tat, und half seinem Schwiegersohn Erwin Allgaier mit seinem Namen aus.

1953 endete die Produktion der großen wassergekühlten Allgaier und mit dem Ende der Produktion des A16 1956 war das Kapitel der wassergekühlten Allgaier Schlepper endgültig Geschichte.

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